Die Spieler


Johannes Schön studierte Schauspiel an der Staatlichen Hochschule in Stuttgart. Direkt im Anschluss war er für fünf Jahre Ensemblemitglied am Landestheater Tübingen und gastierte in dieser Zeit schon mehrmals am Stadttheater Landsberg, u.a. mit dem „Sommernachtstraum“ und „Konfetti“. Seit 2010 arbeitet Johannes Schön als freier Schauspieler in München und spielte u.a.  in „Frankenstein“ (Metropoltheater), den Faust in „Faust, die Frauen und das Wasser – eine Faust I + II Verdichtung“ (Reithalle München/Münchner Tournee), das 2013 auch im Stadttheater Landsberg zu sehen war und zuletzt den Hubert von Herkomer in „Kehrwasser“ (Stadttheater Landsberg). Darüber hinaus ist er mit der preisgekrönten Tournee-Produktion „Die Päpstin“ (Theaterlust München) unterwegs und spielt regelmäßig beim Kultursommer Garmisch-Partenkirchen, u.a. „Die Räuber“,  „Momo“ und „Räuber Kneißl“ . Er spielt Cyrano und den Meister in "Der Meister und Margarita".

 

Sven Hussock absolvierte seine Schauspielausbildung an der Theaterakademie August Everding in München und arbeitete seither unter anderem am Prinzregententheater München, Staatstheater Darmstadt, Schauspielfrankfurt, Stadttheater Münster sowie bei Sommerfestspielen und Gastspieltheatern. 2012 führte er erstmals Regie beim Kulturmobil Niederbayern mit „Von einem, der auszog, das Fürchten zu lernen“ und 2013 „Der fliegende Holländer“ von Friedrich Huch. Ebenfalls 2013 inszenierte er am Theater der Altmark Stendal „Barfuß im Park“ von Neil Simon und das Märchen „Die Schneekönigin“ nach Hans Christian Andersen. In seiner jüngsten Inszenierung „Der Revisor“ von Nikolai Gogol beim Kulturmobil Niederbayern ist er auch auf der Bühne zu sehen. Unter der Regie von Konstantin Moreth spielte er Dr. Seward in „Dracula“. In "Cyrano" spielt er DeGuiche, Christian und weitere Rollen.

 

Hannah Moreth geboren 1998, ist ein Theaterkind. Schon seit sie sechs Jahre alt ist, spielte sie in der Theatergruppe ihrer Großmutter in verschiedenen Stücken, mit acht dann die Titelrolle in „Gwinna“. Außerdem war sie 2009 im Kinofilm „Hinter Kaifeck“ in der Rolle der jungen Alma zu sehen.Unter der Regie ihres Vaters Konstantin Moreth spielte sie 2012 die Sue im „Zementgarten“ nach Ian McEwan, das im Stadttheater Landsberg und im Theater und so fort in München aufgeführt wurde. <In den „Gefährlichen Liebschaften“ spielt sie die Cécile, und das Fräulein Else in "Am Rande der Welt".

 

Ursula Berlinghof  wurde 1961 in Heidelberg geboren und erhielt ihre Schauspielausbildung an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Saarbrücken. Sie spielte am Schauspielhaus Kiel, auf Kampnagel in Hamburg, an den Staatstheatern Braunschweig und Darmstadt und in Heidelberg. Sie wirkte in vielen Fernsehproduktionen mit, darunter in SOKO und Polizeiruf 110. 2013 gewann sie den Darstellerpreis auf den 9. Wasserburger Theatertagen für ihre Rolle in "Bloß a Gschicht". In "Der Meister und Margarita" spielt sie den Voland.

 

Isabel Kott lebt in Muenchen und arbeitet als freie Schauspielerin in Theater-, Film- und Fernsehproduktionen. Nach einer Rolle in der ARD-Serie Marienhof ist sie seit 2007 am TamS Theater Muenchen taetig und arbeitet regelmaessig mit dem Muenchner Regisseur und Autor Stefan Kastner zusammen ("Germania 1, 2 und 3 und "Die Sphinx von Giesing Teil 1 und 2" im Hofspielhaus). Im Februar 2017 gastierte Isabel Kott als Erzaehlerin und Sprecherin aller Figuren des Librettos „Belmonte und Constanze“ im Rahmen einer konzertanten Opernaufführung beim Festival „toujours Mozart“ in Offenbach mit Gesangs-Solisten der Bayerischen Staatsoper und dem Orchester der Muenchner Hofkapelle. Neben der Titelrolle im Musical „Der Kleine Lord“, einer Produktion des a.gon Tourneetheaters, spielte sie 2017 auch das "Fräulein Else" am Altstadttheater Ingolstadt.  In "Der Meister und Margarita" spielt sie die Margarita.

 

Pia Kolb studierte zunächst Design und Landart an der Universität für Angewandte Kunst in Wien und absolvierte eine Ausbildung zur Bildhauerin in München. Nach ihrem Abschluss an der Schauspielschule „TheaterRaum München“ war sie mit ihrem Solostück „Das Idiom“ und mit Barbara Herolds Solo „Covergirl“ im Münchner „Theater...und so fort“ zu sehen. Seitdem spielt sie in freien Produktionen und im Tournee-Ensemble „Theaterlust München“. Unter der Regie von Konstantin Moreth spielte sie bereits in „zu jung zu alt zu deutsch“ ebenfalls am „Theater...und so fort“  In "Der Meister und Margarita" spielt sie Gella, Besdomny und weitere Rollen.

 

Moritz Katzmair  wuchs in Sinzing bei Regensburg auf. Während seiner Ausbildung zum Schauspieler an der ADK Bayern in Regensburg spielte er bereits am Stadttheater Ingolstadt, den Sommerfestspielen in Wunsiedel und am Landestheater Niederbayern, wo er von 2007 - 2010  Ensemblemitglied war. 2008 absolvierte Katzmair die Sommerakademie für bairisches Volksschauspiel unter der Leitung von Michael Lerchenberg. Für die Rolle des Wast in „Wast - Wohin?“ von Felix Mitterer erhielt er im Sommer 2012 den Nachwuchspreis der Luisenburg Festspiele. Im gleichen Jahr war er auch der Widersacher von Kommissar von Meuffels im „Polizeiruf 110 - Schuld“, wofür das Ensemble 2013 den „Deutschen Schauspielerpreis“ erhielt. Seit 2010 ist Moritz Katzmair regelmäßig im Kino und Fernsehen zu sehen – so zum Beispiel in den Filmen „Willkommen bei den Hartmanns“, „Dampfnudelblues“ und „Winterkartoffelknödel“, mehrfach im „Tatort“ und „Polizeiruf 110“, „Sau Nummer vier“, „Paradies 505“, „Die Hebamme 2“.  Zuletzt stand er für den englischen Kinofilm „Radegund“ unter der Regie des mehrfach für den Oscar nominierten Regisseurs Terrence Malick vor der Kamera. 2017 gab Katzmair sein Regiedebüt am Theater an der Rott.   In "Der Meister und Margarita" spielt er Behemot, Pilatus und weitere Rollen.

 

Robert Spitz wurde 1982 von Marianne S.W. Rosenbaum für das Kino entdeckt, ab 1985 wirkte er in einigen Filmen von Herbert Achternbusch mit. Seine Ausbildung erhielt er u.a. bei Thea Mertz, M.K. Lewis, Margie Haber, Rae Allen. Am Theater arbeitete er mit Regisseuren wie z. B. Klaus Weise, Helmut Griem, Peter Simon, Peer Boysen, Christoph Brück, Eos Schopohl, Sven Grunert, Cornelie Müller. Seine Engagements führten ihn an das Bayerischen Staatsschauspiel München, Deutschen Schauspielhaus Hamburg, Münchner Kammerspiele, Schauburg-TdJ München und das Münchner Volkstheater. Robert Spitz hatte zahlreiche Auftritte in Kino und TV-Filmen u. a. unter namenhaften Regisseuren wie Jo Baier, Xaver Schwarzenberger, Paul Harather, Sigi Rothemund, Matthias Tiefenbacher, Rainer Kaufmann, Dagmar Hirtz, Christian Görlitz, F. X. Bogner, Richard Huber und Rainer Matsutani. Er wurde als Regisseur an die Kammerspiele Landshut und Theater Halle 7 engagiert. Im März 2015 führte er Regie für die Inszenierung des Musicals Anatevka am Musiktheater Friedrichshafen.  In "Der Meister und Margarita" spielt er Berlioz, Fagott  und weitere Rollen.

 

Nathalie Schott wurde in Mainz geboren und studierte Schauspiel an der Bayerischen Theaterakademie August Everding in München. Während ihres Studiums spielte sie in „Der Vater“ unter der Regie von Thomas Langhoff am Bayerischen Staatsschauspiel. Ihr Anfängerengagement führte sie an das Theater Aachen, wo sie in zahlreichen Produktionen mitwirkte. Sie spielte an den Hamburger Kammerspielen, am Altonaer Theater, Theater Ingolstadt, Metropoltheater München und den Ruhrfestspielen Recklinghausen. Zu ihren Rollen zählten u.a. Polly Peachum („Dreigroschenoper“), Zoe Mill („Ab jetzt“), Desdemona („Othello“), Amalia aus den „Räubern“, die Titelrollen aus „Carmen“ und „Evita“. Im Fernsehen war sie als Schwester Ingrid in „Um Himmels Willen“, im „Tatort“ sowie weiteren Filmen und Serien zu sehen.  In den "Gefährlichen Liebschaften" spielt sie die Merteuil.

 

Elisabeth Günther, Schauspielerin und Synchronsprecherin, ist in Berlin geboren und lebt seit 1994 in und um München. Nach einer Schauspielausbildung absolvierte sie eine zusätzliche Tanz- und Gesangsausbildung und spielte in zahlreichen Theaterstücken, unter anderem Edith Piaf am Kama Theater Berlin. Vor der Kamera stand sie unter anderem für Michael Verhoeven in „Bloch“ und Claude Chabrol in „Dr. M“. Auch spielte sie in der beliebten TV-Serie „Praxis Bülowbogen“. Sie ist die deutsche Stimme von Liv Tyler, Juliette Binoche, Cate Blanchett und vielen anderen.  In den "Gefährlichen Liebschaften" spielt sie die Volanges.